Helmut Zermin Blog |
I have a German Bachelor of Insurance degree and work as a writer, texter, blogger, internet- and video journalist, social media specialist, speechwriter and speech consultant, with the following key topics: insurance & pension, health insurance, economy, social security, employment and social policy, economic and financial policy, small business, small and medium-sized businesses, credit cards and demographic change. |
Weekly Address The President Talks About How to Build a Rising, Thriving Middle Class (von Helmut Zermin)
President Obama Holds a Press Conference with Prime Minister Erdogan (von Helmut Zermin)
President Obama Holds a Press Conference with Prime Minister Erdogan (von whitehouse)
“Ich bin dafür, dass Barack Obama im Bundestag redet.
Norbert Lammert sollte Barack Obama in den Bundestag einladen. Dazu habe ich den Bundestagspräsidenten heute im Ältestenrat aufgefordert.
Wenn Angela Merkel den amerikanischen Präsidenten schon nicht vor dem Brandenburger Tor reden lässt, dann sollten wir Barack Obama in den Bundestag einladen.
Barack Obama ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten und auch einer der brilliantesten Redner unserer Zeit.
Angela Merkel und Norbert Lammert sollten sich ein Beispiel nehmen an Gerhard Schröder und Wolfgang Thierse, die Georg W. Bush eingeladen haben, im Bundestag zu sprechen.”
15.05.2013
— Es gilt das gesprochene Wort —
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Meine sehr geehrten Damen und Herren,
lieber Rainer Stinner,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
ich danke Ihnen herzlich für die Einladung und freue mich sehr, dass die FDP-Bundestagsfraktion sich dieses hochaktuellen Themas angenommen hat.
Wir reden viel von Reformen und Wachstum in Europa. Wir alle spüren die enorme Dynamik in Asien, in Lateinamerika, auch in vielen Ländern Afrikas. Aber zu selten heben wir den Blick und schauen auf die enormen Chancen, die in den schon lange so engen transatlantischen Beziehungen noch schlummern.
Die transatlantische Partnerschaft ist der wichtigste außereuropäische Pfeiler der deutschen Außenpolitik. Sie ist im Sicherheitsbündnis der NATO verankert. Sie ist zugleich und darüber hinaus der Kernbestand der politischen Kultur des Westens. Auf dem Boden gemeinsamer Werte und gemeinsamer Ziele haben wir Deutsche den Weg zurück in die Staatengemeinschaft gefunden. Auf dem festen Fundament transatlantischen Vertrauens haben wir unsere Einheit in Freiheit verwirklichen können.
Die transatlantischen Beziehungen sind eine Erfolgsgeschichte. Zur Selbstzufriedenheit aber besteht kein Anlass.
Die transatlantischen Beziehungen sind kein Selbstläufer. Sie stehen im Gegenteil vor ganz neuen Herausforderungen. Die Vision eines transatlantischen Binnenmarktes eröffnet uns jetzt die Chance, eine neue Dynamik in die transatlantische Partnerschaft zu bringen. In einer sich dramatisch verändernden Welt müssen wir uns auf unsere gemeinsamen Stärken besinnen, um der Globalisierung unseren freiheitlichen Stempel aufzudrücken.
I.
Die Europäische Union und die Vereinigten Staaten sind die beiden größten Wirtschaftsmächte der Welt und erwirtschaften mit 47% fast die Hälfte des globalen Sozialprodukts. Die transatlantischen Handelsbeziehungen machen ein Drittel der weltweiten Handelsströme aus. Jeden Tag werden zwischen der EU und den USA Waren und Dienstleistungen im Wert von fast zwei Milliarden Euro ausgetauscht. Unsere gegenseitigen Investitionen summieren sich bis heute auf kaum vorstellbare zwei Billionen Euro. Eine Fusion dieser beiden leistungsfähigsten Wirtschaftsräume der Welt wird neue Synergien und Dynamiken freisetzen.
Dies ist heute notwendiger denn je. In den USA und in Europa sind wir in einem harten Reform- und Konsolidierungsprozess in der Folge der Finanzkrise.
Beide müssen neue, nachhaltige Wachstumsquellen erschließen.
Die Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft hat das Potential, als externer Wachstumsmotor einen wichtigen Beitrag zur Überwindung der Krise zu leisten. Ein umfassendes Abkommen könnte zu jährlichen Steigerungen des Bruttoinlandsproduktes in den USA von bis zu 95 Milliarden Euro führen. In der EU soll der Effekt mit jährlich 119 Milliarden Euro und insgesamt 400.000 neuen Arbeitsplätzen noch größer sein.
Um das volle Potential einer solchen umfassenden Partnerschaft zu nutzen, kommt es jetzt entscheidend darauf an, der EU-Kommission ein möglichst umfassendes und flexibles Verhandlungsmandat zu erteilen.
Mit den Verhandlungen wollen wir weitreichende Ergebnisse in zwei zentralen Bereichen erzielen. Erstens ist es unser erklärtes Ziel, mit diesem Abkommen die Zölle im transatlantischen Handel möglichst vollständig abzubauen und Markzugangsbeschränkungen zu beseitigen.
Dank der in der WTO bereits vorangetriebenen Handelsliberalisierung fallen die Zollschranken im transatlantischen Handel mit durchschnittlich 5,2% für die EU und 3,5% für die USA schon heute vergleichsweise niedrig aus. Die Höhe der Zölle ist jedoch sehr ungleich verteilt. Bestimmte Branchen unterliegen besonders hohen Belastungen. Aufgrund des enormen Handelsvolumens zwischen der EU und den USA erwarten wir vom Abbau noch bestehender Zölle substanzielle Kostenersparnisse für unsere Unternehmen. Marktzugangsbeschränkungen sollen auch in der Dienstleistungsbranche abgebaut werden.
Ziel ist außerdem ein einheitliches Investitionsabkommen, das an die Stelle der bisher 27 Einzelabkommen der EU-Mitgliedstaaten mit den USA treten kann. Mit diesem Abkommen sollen auf höchstem Liberalisierungs- und Schutzniveau das Prinzip der Nicht-Diskriminierung, wettbewerbsneutrale Rahmenbedingungen, Rechtssicherheit, Rechtsschutz und Investorenschutz gewährleistet werden.
Zweitens wollen wir den Schwerpunkt der Verhandlungen insbesondere auf die Harmonisierung von Regulierungsfragen und den Abbau nichttarifärer Handelshemmnisse legen.
Viel stärker noch als bestehende Zölle hemmen unterschiedliche Gesundheits- und Verbraucherschutzregelungen sowie divergierende technische Vorschriften, Standards und Normen die transatlantischen Handelbeziehungen. Unsere Unternehmen, die ihre Produkte auf beiden Seiten des Atlantiks auf den Markt bringen möchten, müssen häufig für die Genehmigung ihrer Erzeugnisse doppelt zahlen und unterschiedliche Verfahren durchlaufen. Gerade in der Automobilbranche, Chemie- und Pharmaindustrie sowie in Gesundheitsbereichen müssen wir den Regulierungsdschungel lichten.
Auch wenn es technisch klingen mag, mit diesen Normen, Standards, und Regulierungsfragen entscheiden sich die Marktchancen vieler guter Erfindungen und Produkte. Durch die transatlantische Partnerschaft können wir gemeinsam weltweit prägende Maßstäbe setzen.
Wir wollen, dass die Normen und Standards von morgen von uns und bei uns gesetzt werden.
Der Weg bis zu einem ausverhandelten Abkommen wird nicht einfach sein. Es gibt zahlreiche Mahner und Warner.
Deshalb müssen wir die Bedenken und Interessen unserer Partner ernst nehmen und zugleich den größeren, den strategischen Rahmen des Abkommens immer wieder deutlich machen.
Zahlreiche Vorgespräche zum EU-Verhandlungsmandat stimmen mich zuversichtlich. Wir haben bereits vorläufige Einigungen in den Bereichen Arbeits- und Umweltstandards, Mobilität von Personen und Industriegüterzöllen erzielt. Ich bin davon überzeugt, dass uns das auch bei sensibleren Themen gelingt.
Es wird daneben entscheidend darauf ankommen, dass wir die Öffentlichkeit in Deutschland und in der EU von Anfang einbeziehen, sie von den Vorteilen des Abkommens über-zeugen und hierfür nachdrücklich werben. Darüber hinaus müssen wir natürlich auch mit den Partnern außerhalb der EU – vor allem der Türkei, Brasilien, Mexiko und der Schweiz – intensiv sprechen und deren Befürchtungen um eine Benachteiligung im internationalen Handel mit der EU und den USA entkräften. Die transatlantische Partnerschaft bedeutet nicht, Drittstaaten von Wohlfahrt, Wachstum und Beschäftigung auszuschließen.
Im Gegenteil, die Realisierung des Abkommens würde auch den Welthandel ankurbeln.
II.
Für mich ist von überragender Bedeutung, dass das Projekt einer transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft weit mehr als wirtschaftliches Potential hat. Tatsächlich spüre ich schon heute in vielen Gesprächen, wie dieses Projekt die politische Phantasie beflügelt. Ein erfolgreicher Abschluss würde uns in praktisch allen wichtigen außenpolitischen Fragen zusätzlichen Schub geben.
Deutschland steht in diesen Jahren besonders in der Verantwortung. Wir sehen uns vor einer doppelten Gestaltungsaufgabe: Wir müssen unser Haus in Europa in Ordnung bringen. Und wir müssen in einer Welt des Wandels gemeinsam mit unseren strategischen Partnern, alten wie neuen, einen globalen Ordnungsrahmen schaffen, um unseren Werten und Interessen Geltung zu verschaffen.
Es ist richtig und wichtig, die Integration des transatlantischen Raums voranzutreiben, um Wachstum und Wohlstand in Europa zu sichern und die Vitalität und Substanz der transatlantischen Beziehungen zu fördern.
Doch es geht um noch mehr. Eine starke Wirtschaft ist die Voraussetzung für Führungsfähigkeit und Gestaltungskraft in den internationalen Beziehungen und hat damit strategische Bedeutung. Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft wäre ein starkes politisches Signal für den Gestaltungsanspruch der westlichen Wertegemeinschaft im Zeitalter der Globalisierung.
Die Kräfteverhältnisse in der Welt verschieben sich. Diesen Umbruch hat die Wirtschafts- und Finanzkrise nicht verursacht, sie hat ihn aber dramatisch beschleunigt. Noch vor 30 Jahren hat Deutschland zehnmal so viele Güter ausgeführt wie China. Heute ist dieses China zur größten Handelsnation der Welt aufgestiegen. Die rasant wachsenden Schwellenländer erheben zunehmend einen politischen Gestaltungsanspruch. Sie entwickeln ein neues außenpolitisches Selbstbewusstsein. Diese Länder sind neue Gestaltungsmächte im Zeitalter der Globalisierung.
Einst haben hundert Jahre über Aufstieg und Wohlstand einer Nation entschieden, heute können es zehn Jahre sein. Die Globalisierung beschleunigt nicht nur den Austausch von Gütern und Dienstleistungen, sondern auch von Informationen und Ideen. Die Globalisierung ist auch eine Globalisierung der Werte.
Hierin liegen Chancen, aber auch Herausforderungen. Unsere Politik und unser Denken müssen mit der Globalisierung Schritt halten. Deutschland setzt sich für eine regelgeleitete, stabilisierende Weltordnung ein. Wir brauchen ein gemeinsames Gerüst von Regeln, gerade dann, wenn neue Herausforderungen zu bewältigen und immer mehr Spieler auf dem Platz sind.
Ein transatlantisches Abkommen, das nicht nur Handelsfragen, sondern Investitionen, Dienstleistungen, Normen und Standards umfasst, wäre ein wichtiger Baustein für die Zukunft einer freiheitlichen internationalen Ordnung.
Das ist die eigentliche strategische Bedeutung dieses ambitionierten Projekts. Darin steckt nicht nur eine außen- und auch sicherheitspolitische Dimension, sondern auch ein starkes Argument, warum es uns diesmal gelingen wird, diese Vision eines integrierten transatlantischen Wirtschaftsraums Wirklichkeit werden zu lassen.
Mit diesem Projekt stärken wir auch den Grundpfeiler unserer gemeinsamen Sicherheit, das Nordatlantische Bündnis. Nur mit gebündelten Kräften werden wir unsere Interessen, unseren Wohlstand und vor allem unsere Sicherheit in dieser neuen Welt bewahren können.
Die strategische Partnerschaft mit den USA ist dafür unser stärkster Trumpf. Die transatlantische Wirtschaftspartnerschaft ist dafür das richtige Mittel zur rechten Zeit. Der Zusammenhang zwischen unserer Sicherheit und dem Erfolg der transatlantischen Wirtschaftspartnerschaft lässt sich auf eine klare Formel bringen: Wirtschaftspolitik ist auch Sicherheitspolitik.
Dieses Abkommen ist gegen niemanden gerichtet. Es soll Maßstäbe setzen, von denen alle profitieren können.
Bei allen Vorzügen einer globalen Regelung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Doha-Runde seit einem Jahrzehnt blockiert ist. Wir wollen das Potential einer künftigen Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft nützen, um Antworten auf Fragen weit über den bilateralen transatlantischen Handel hinaus zu formulieren. Sie soll einen Beitrag zur gemeinsamen Regulierung der weltweiten Vernetzung leisten. Die Vereinbarkeit des transatlantischen Abkommens mit den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) steht deshalb für uns ganz oben auf der Agenda.
Die EU-Kommission hat diese Frage geprüft und hält das Abkommen wegen seines umfassenden Ansatzes für uneingeschränkt mit der WTO vereinbar. Auch Drittstaaten könnten die geschaffenen internationalen Standards und Regeln als Vorbild übernehmen. Wenn es uns gelingt, über den Atlantik hinweg unsere wirtschaftlichen und kreativen Kräfte zu bündeln, können wir die entstehende multipolare Welt im Einklang mit unseren gemeinsamen Werten und unseren Interessen prägen.
Protektionismus, Introvertiertheit und Isolation sind keine Alternative.
Wer sich abschottet und meint, damit alle Risiken zu vermeiden, der beraubt sich nur aller Chancen. Gerade Deutschland lebt von und mit der Vernetzung. Deutsche Außenpolitik ist zuallererst Anwalt von Offenheit.
Die USA haben die wachsende Bedeutung der neuen Gestaltungsmächte längst erkannt, und darauf mit einer strategischen Hinwendung Richtung Asien reagiert. Die amerikanische Neuausrichtung bedeutet jedoch nicht eine Abkehr vom Atlantik. Ganz im Gegenteil unterstreicht sie die Notwendigkeit verstärkter Kooperation zwischen Europa und den USA.
Als Exportnation hat Deutschland ein elementares Interesse an Frieden und Sicherheit im asiatisch-pazifischen Raum, an der friedlichen und von Regeln geleiteten Beilegung von Konflikten, an der Freiheit der Seewege und an der Stärkung multilateraler regionaler Organisationen.
Die Zeit ist reif für ein ambitioniertes Projekt, das unsere Stärken beiderseits des Atlantiks nutzt. Die Zeit ist reif für einen gemeinsamen transatlantischen Binnenmarkt. Für Deutschland, Europa und für die USA, aber auch für eine freiheitliche Ordnung von morgen.
Europa ist derzeit sehr mit sich selbst beschäftigt. Wir müssen unseren Blick wieder auf die Welt richten und sehen, welche Entwicklungen sich global vollziehen.
Ein transatlantischer Binnenmarkt kann ein Leuchtturm sein, der weit über den Atlantik hinaus strahlt. Dieser Leuchtturm steht auf dem festen Fundament gemeinsamer Werte.

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir einen Text vom Büro für internationale Informationsprogramme im US-Außenministerium über die Route 66 vom 2. April 2013.
Laut Michael Wallis, dessen Buch Route 66: The Mother Road 75th Anniversary Edition der legendären Straße huldigt, stand die Route 66 seit jeher dafür, „irgendwohin unterwegs zu sein“. Die Route 66, die 1926 entstand, wurde mit dem Slogan „der kürzeste, beste und malerischste Weg von Chicago über St. Louis nach Los Angeles“ beworben. Sie war bei amerikanischen Autofahrern bis in die frühen Sechzigerjahre des 20. Jahrhunderts beliebt, als einige größere Abschnitte durch ein modernes Autobahnsystem ersetzt wurden.
Ein großes literarisches Werk – Die Früchte des Zorns von John Steinbeck –, das Lied (Get Your Kicks on) Route 66 von Bobby Troup aus dem Jahre 1946 und die Fernsehserie Route 66 aus den frühen Sechzigerjahren trugen zur Legende um den Highway bei, wodurch ansonsten profane Tankstellen, Motels und Gaststätten zu Attraktionen entlang der Straße wurden. Die Legende überlebte die Stilllegung der Straße im Jahr 1985. Heute erfreut sich die historische Route 66 einer wachsenden Zahl Anhänger, die sie bereisen, um ein Gefühl für das Amerika des 20. Jahrhunderts und seine sowohl authentischen als auch kitschigen Attraktionen zu bekommen.
Oklahoma
Oklahoma City
Das Dach von Saigon Baguette, einem vietnamesischen Imbiss, der sich in den Räumlichkeiten des Milk Bottle Grocery aus den Dreißigerjahren befindet, ziert eine übergroße Milchflasche. Heute sind asiatische Softdrinks aus Säften exotischer Früchte wesentlich beliebter als Milch.
Kalifornien
Los Angeles
Ein sieben Häuserblocks umfassender Stadtteil aus Geschäften und Broadway-Theater wies in seiner Blütezeit die weltweit größte Konzentration von Kinos auf. Es waren keine gewöhnlichen Kinos, sondern vielmehr palastartige Schreine, von denen einige bei Stadtführungen der Los Angeles Conservancy noch besichtigt werden können.
Kalifornien
San Bernardino
Das Wigwam-Motel hat das Cozy Cone Motel im Animationsfilm Cars von Pixar aus dem Jahr 2006 inspiriert. Jedes der Tipis aus Beton wurde 1949 renoviert und verfügt über ein eigenes Badezimmer sowie Gästezimmer samt Bettgestell mit Wagenrädern.
Kalifornien
Victorville
Hier startete Uma Thurman ihren Rachefeldzug in Quentin Tarantinos Film Kill Bill Vol. 2 von 2004, nachdem sie an Emma Jean’s Holland Burger Café angehalten hatte. Im Green Spot Motel entwarfen Herman J. Mankiewicz und John Houseman das Drehbuch für einen cineastischen Meilenstein aus dem Jahr 1941 – Orson Welles‘ Citizen Kane. Das California Route 66 Museum zeigt die besten Beispiele für Volkskunst entlang der Route 66. Darunter befindet sich auch der „Kaktusgarten“ (Cactus Garden) aus Weinflaschen, die auf Zaunpfählen stecken.
Arizona
Winslow
Eine Straßenecke hier wurde durch die Hitsingle Take it Easy der Eagles 1970 berühmt. Dem Song wurden nicht weniger als ein Park, eine Statue und ein Wandbild gewidmet, das sich über zwei Stockwerke erstreckt.
Texas
Nahe Amarillo
Eine „Skulptur“ ganz eigener Art ist die Cadillac Ranch, die aus einer Reihe von alten Autos aus den Jahren 1949 bis 1963 besteht, die 1974 mit der Kühlerhaube zuerst im Boden eingelassen wurden. Floating Mesa ist eine optische Täuschung, die geschaffen wurde, indem im oberen Bereich eines abgeflachten Hügels ein enger Ring aus blauem Plastik die Kuppe einmal komplett umläuft. Die „Spitze“ des Hügels scheint dadurch in der Luft über dem Hügel zu schweben.
Illinois
Springfield
Der Cozy Dog Drive In behauptet von sich, der erste gewesen zu sein, der Corn Dog, ein mit Backteig überzogenes, ausgebackenes Hotdog am Stiel, im Angebot hatte. Und zwar im Jahr 1946. Auch heute noch gibt es den Corn Dog auf der Speisekarte für 1,95 US-Dollar.
New Mexico
Acoma Pueblo
Diese Gemeinde amerikanischer Ureinwohner, die auch als „Sky City“ bekannt ist, befindet sich auf einem 113 Meter hohen Sandsteinhügel ungefähr 80 Kilometer westlich von Albuquerque (New Mexico). Sie ist eine der am längsten durchgängig bewohnten Siedlungen in den Vereinigten Staaten und reicht zurück bis ins Jahr 1150.
Originaltext: Route 66: The Mother Road
President Obama and Prime Minister Cameron Hold a Press Conference YouTube (von Helmut Zermin)

WASHINGTON – (AD) – Nachfolgend veröffentlichen wir die Ankündigung des Büros des Pressesprechers des Weißen Hauses vom 10. Mai 2013 zum geplanten Besuch von US-Präsident Obama in Großbritannien und Deutschland.
Präsident Obama und die First Lady freuen sich auf die Reise nach Großbritannien und Deutschland vom 17. – 19. Juni. In beiden Ländern wird der Präsident die Bedeutung bekräftigen, die wir den transatlantischen Beziehungen beimessen. Darüber hinaus wird er Gespräche über gemeinsame Herausforderungen im Bereich der Sicherheit und über die Weltwirtschaft führen.
Die Reise des Präsidenten wird in Belfast beginnen, wo er mit den Bürgern Nordirlands zusammenkommen und die schwierige Arbeit, den Dialog und die institutionelle Entwicklung hervorheben wird, die gemeinsam unternommen wurden. Anschließend wird der Präsident am G8-Gipfel in Lough Erne (Nordirland) teilnehmen, der von Premierminister Cameron vom 17. – 18. Juni ausgerichtet wird. Der Gipfel und Treffen in diesem Zusammenhang bieten dem Präsidenten und seinen Amtskollegen die Gelegenheit, drängende wirtschaftliche, politische und sicherheitspolitische Herausforderungen überall auf der Welt anzusprechen und Handel sowie größere Transparenz unter den G8-Mitgliedern und den Entwicklungsländern zu fördern.
Nach dem G8-Gipfel wird der Präsident auf Einladung von Bundeskanzlerin Merkel zu einem offiziellen Staatsbesuch nach Berlin (Deutschland) reisen, um die starken Bande zwischen den Vereinigten Staaten und Deutschland, unserem wichtigen Verbündeten und Wirtschaftspartner, zu bekräftigen. Der Präsident freut sich auf Treffen mit der Kanzlerin und Bundespräsident Gauck, um eine Reihe von bilateralen und globalen Fragen zu erörtern, darunter auch die Möglichkeiten für eine weitere Vertiefung der transatlantischen Beziehungen.
Weitere Details über die Reise der First Lady stehen in Kürze zur Verfügung.
Originaltext: Statement by the Press Secretary on the President’s Travel to the UK and Germany
President Obama and Prime Minister Cameron Hold a Press Conference (von whitehouse)
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Update from Gov. Cuomo: LIRR & Metro North to begin limited service today (10/31); Limited subway surface to begin tomorrow (11/1).
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All of...

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